Donnerstag, 25. Mai 2017

Von Gaugin bis ins Kloster.

Entgegen der gestrigen Ankündigung nun doch noch ein Blog, wenn auch nur kurz. Ich befinde mich auf der Rückreise. Ein kurzer Abstecher ins nahe Pont-Avers lag aber doch noch drin. Dieses Örtchen zieht dank 3-monatigem Gaugin-Aufenthalt heute Scharen von in- und ausländischen Touristen an. Zudem haben sich hier viele Maler niedergelassen und eine Galerie reiht sich an die andere. Hübsch aber doch künstlich.

 

Chartres en Lumières. Hier die Kathedrale.
Chartres en Lumières. Hier die Kathedrale.
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Mittwoch, 24. Mai 2017

Auf dem Weg nach Süden.

Der Tag beginnt königlich. Wunderbares Frühstück in einem äusserst geschmackvollen Frühstücksraum. Danach Auschecken und ein Abstecher an den Fischereihafen. Ich habe Glück. Ein Fischkutter ist gerade vom Fang zurückgekehrt und löscht seine Ladung. Die Krabben landen fangfrisch im bereitstehenden Sattelschlepper.

Douarnenez entpuppt sich immer mehr aus ungeschliffene Perle, deren Schönheit erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Schade, dass ich hier nicht noch ein paar Stunden bleiben kann. Sicherlich hätte ich noch das eine oder andere lohnenswerte Motiv gefunden. So aber geht es weiter südwärts Richtung Corcarneau.

Abstecher zum "Phare d'Eckmühl", mit seinen über 60 Metern einer der höchsten Leuchtürme Europas. Ich steige hoch und geniesse den fantastischen Rundblick über die Bucht. 

 

Das Treppenhaus des Phare d'Eckmühl.
Das Treppenhaus des Phare d'Eckmühl.

Auch heute leider kein richtiges Fotografenwetter: blauer, wolkenloser Himmel, grelles Sonnenlicht und Temperaturen um 25 Grad. Dafür beste Bedingungen für die vielen Touristen, die bereits hier eingetroffen sind. Die Aussichten für die kommenden Tage versprechen keine wesentliche "Besserung". Es wird Zeit zur Rückkehr. Somit schliesse ich den Blog an dieser Stelle.  

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  • #2

    Helena (Donnerstag, 25 Mai 2017 23:40)

    Danke, Fredy, dass du uns ein bisschen mit auf die Reise genommen hast.�
    Bon retour!

  • #1

    Silvia (Donnerstag, 25 Mai 2017 10:04)

    Schönes Bild zum Schluss. Der Kreis hat sich geschlossen. Gute Fahrt.

    PS Wer weiss vielleicht findest Du ja doch noch ein schönes Motiv auf der Rückreise.


Dienstag, 23. Mai 2017

Zurück in die Zivilisation.

22.45 Uhr. Gerade noch Zeit, den heutigen Blog zu schreiben. Was ich nach fast zwei Wochen immer noch nicht verstehe: "Wann essen die Franzosen zu Abend". In Perros-Guirec war ich um 19.30 Uhr einer der ersten Gäste, heute hiess es im lokalen Bistro um 20.15 Uhr "cuisine fermée". Etwas zu Essen gab es dann doch nur noch beim Italiener (wohlverstanden in einer Stadt mit über 15'000 Einwohnern. Ist ja schlimmer als Horw) .   

Der heutige Tag führte mich zurück in eine lieblichere Gegend. Zunächst aber Tanken und Besichtigung des "Phare du Petit Minou", einem abenteuerlich toll gelegenen Leuchtturm an der schroffen bretonischen Küste. Dort zufälliges Rencentre mit der MS Amadea. Weiterfahrt nach Camaret, einem fröhlichen Küstenort mit sehenswertem Schiffsfriedhof. Was für ein Farbenspiel!  

Übernachtung in einer stilvollen Pension in Douarnenez, direkt über dem Friedhof. Das Ort lebt heute noch vorwiegend vom Fischfang und zählt zu den grössten französischen Fischerhäfen. Jeden Tag werden werden grosse Mengen an Sardinen, Makrelen, Thunfisch und Langusten an Land gebracht, von denen ein grosser Teil direkt in die örtlichen Konservenfabriken wandert. Will morgen mal einen Blick in den Fischereihafen werfen.

Kein Gemälde von Gaugin - der malte zwar nicht weit von hier - sondern der Schiffsfriedhof von Camaret.
Kein Gemälde von Gaugin - der malte zwar nicht weit von hier - sondern der Schiffsfriedhof von Camaret.
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Montag, 22. Mai 2017

Reise ans "Ende der Welt".

Hallo. Hier bin ich, wenn auch mit eintägiger Verspätung. Den obigen Titel kann man wörtlich nehmen. Keine Ahnung, welche Geister mich nach Pointe Saint-Mathieu am westlichen Ende von Frankreich trieben. Ausser einem Hotel, einem verfallenen Kloster, einer kleinen Kapelle und dem Leuchtturm gibt es hier nichts. Kein Benzin, weder verlässlichen Funkempfang noch stabiles Internet, keine Restaurants, keine freundlichen Leute; ein "lost place" also und Ort, wo sonst Kriminalromane und Geistergeschichten spielen. Nur das Wetter war zu schön, damit entsprechende Stimmung aufkommen konnte. Bescheidene Fotoausbeute und entsprechend "sous-sol" Stimmung bei mir. Das Restaurant im 5 Kilometer entfernten Conquet entschädigte teilweise.

Die Fahrt ins Finistere (="Ende der Welt") führte mich über Morlaix. Ich wollte diese Stadt unbedingt besuchen, wegen der Eisenbahnbrücke, die quer über die Stadt führt. Wirklich speziell. Auch sonst ein ganz aparter Ort mit vielen Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter und schönen Bars und Cafés. Zumindest das "Grand Café de la Terrasse", wo ich mir ein Glas Weisswein gönnte, verdient dieses Kompliment einschränkungslos. 

Weiter nach Westen geht es nicht mehr, also wird mich die Weiterreise südwärts führen. Zudem nähert sich meine Rückkehr. Ich spüre das einfach so. 

Morlaix mit seiner bekannten Eisenbahnbrücke quer über die Stadt.
Morlaix mit seiner bekannten Eisenbahnbrücke quer über die Stadt.

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  • #1

    Martha Geisshuesler (Montag, 22 Mai 2017 23:35)

    Hoi Fredali
    Nice pictures and stories. We now want to visit la Bretagne too. But only with you as our guide�
    Be safe!

  • #2

    Fredy (Dienstag, 23 Mai 2017 19:13)

    No problem. I take this as a serious offer. Now, that America is getting big again, don't forget about small France, formerly "the grand Nation".


Sonntag, 21. Mai 2017

Zöllnerweg und 7 Inseln an einem Tag.

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Samstag, 20. Mai 2017

Von Saint-Mâlo nach Perros-Guirec.

Keine Angst, ich befinde mich immer noch in Frankreich. Tönt hier alles etwas speziell, bretonisch halt. Übrigens, ganz herzlichen Dank für Eure Kommentare. Freut mich immer wieder von zuhause zu hören. 

Die Reise führte mich entlang der bretonischen Küste. Sehr schön, doch war das Licht etwas zu hell für tolle Fotos. Für das Auge aber dennoch schmackhaft. Kurzer Besuch des Fort Latte. Sehr eindrucksvolle Location. Später dann gab es doch noch eine kurze Regenschauer. Fotoapparat raus und Spiegelungen suchen (...das hab ich mir von Sébastien Luce abgeschaut). 

Perros-Guirec scheint meinen ersten Eindrücken nach ein Kaff zu sein, das ausser zwei drei schönen Stränden nicht viel bietet. Bin gespannt auf den Zöllnerweg entlang der rosa Granitküste. Hoffentlich straft mich dieser Lügen.

Bienvenue pour le petit-déjeuner.

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Freitag, 19. Mai 2017

Le randonneur de Saint-Mâlo.

Der Wanderer von Saint-Mâlo, als solcher komme ich mir zeitweise vor. Es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn ich dem einen oder anderen Maloiner schon aufgefallen bin. Es wird also Zeit zur Weiterreise. Morgen breche ich meine Zelte ab und fahre weiter westwärts. 

Heute endlich etwas besseres Wetter. Zwar immer noch kalt aber zwischendurch auch mal Aufhellungen. Aufgrund der Wetterlage entschied ich mich kurzfristig, auf das geplante Risotto mit Coquilles St. Jacques im "La Cale" zu verzichten und stattdessen nochmals zum Fotografieren aufzubrechen. Es hat sich gelohnt. Meines Erachtens eine der besten Aufnahmen meiner Reise. Just eine Minute Sonnenlicht - und ich war da. Manchmal braucht man halt Glück. Später gab es dann doch noch eine Pizza.

Abendlicher Blick vom Fort National auf Saint-Mâlo.
Abendlicher Blick vom Fort National auf Saint-Mâlo.

Amüsante Anmerkung. Hier in Saint-Mâlo gibt es den Fotografen Sébastien Luce mit eigener Galerie. Wunderschöne Landschaftsfotos. Und ratet mal, wen ich an meinem Fotospot traf? Richtig. Hier der Link zu seiner Homepage.

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Kommentare: 5
  • #1

    Silvia (Freitag, 19 Mai 2017 23:41)

    Wow, das ist wirklich eindrücklich. Allein für dieses Foto hat sich die Reise gelohnt. Toll.

  • #2

    Luis (Samstag, 20 Mai 2017 07:39)

    Sehr sehr sehr tolle Fotos mach weiter so

  • #3

    Helena (Samstag, 20 Mai 2017 09:18)

    Salut Fredy! Ich bin sehr beeindruckt beim Betrachten deiner Fotos. Fast schon sehne ich mich danach, selber an diesen Orten stehen zu dürfen.... Eigentlich ein Glück, dass du unterschiedliche Wetterverhältnisse antriffst, die so spannende, wunderschöne und manchmal richtig dramatische Wolkenbilder auf den Himmel zeichnen. Phantastisch, dieser Blick auf Saint-Mâlo mit dem sich spiegelnden Stadtbild. WOW!
    Sehr gefallen haben mir übrigens auch die Detailaufnahmen aus Dol-de-Bretagne.
    Bitte entschuldige, dass ich mich nicht öfter gemeldet habe. Am Mittwoch habe ich nun endlich (!!) meine Prüfungen abgeschlossen. Hoffe nun auf mehr Zeit für anderes. Zum Beispiel deinen Blog zu verfolgen. ;-))
    Je t'embrasse, Helena

  • #4

    Werner (Samstag, 20 Mai 2017 09:58)

    Lieber Fredy

    Einfach eine tolle Aufnahme.Wir sind momentan im Tessin. Aber doch schauen wir gerne mal rein bei dir.
    Du machst das super! Wir verfolgen es jeden Tag. Sorry sind nicht so schreibtüchtig.
    Weiterhin alles Gute Werner und Rosmarie

  • #5

    Monika (Mittwoch, 24 Mai 2017 15:19)

    Sehr schönes Foto mit dieser sanften Spiegelung! Hoffe hesch es guet! Herzliche Grüsse


Donnerstag, 18. Mai 2017

Bummel durch die Korsarenstadt.

Soeben hundemüde aus der Stadt zurückgekehrt. Entschuldigt, aber das mit dem Blog fällt heute aus. Wird morgen nachgeholt. Versprochen. Zur Versöhnung ein Foto von heute Abend. Bonne nuit. 

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Kommentare: 3
  • #1

    Silvia (Freitag, 19 Mai 2017 09:11)

    � Coole Fotos. Die Nachtaufnahme und der Blick vom Meer � auf die Stadt (no. 5) gefallen mir besonders gut.

  • #2

    Monika (Freitag, 19 Mai 2017 22:13)

    Endlich Wochenende! Wollte mal schauen wo Du inzwischen warst! Bretagne, wunderschön! ...und übrigens, ich mag Schafe! Gute Nacht! Monika

  • #3

    Fredy (Samstag, 20 Mai 2017 07:12)

    Danke für di Kommentare. Freut mich immer wieder. Fredy


Mittwoch, 17. Mai 2017

Weiterreise nach Saint-Mâlo.

Zunächst ausgiebig Frühstücken, dann Packen und Auschecken. Nochmals bin ich zu Fuss auf die Schafweide in der Hoffnung, eine noch etwas speziellere Aufnahme des Mont Saint-Michel mit Schafen zu erhalten. Die Schafe waren mir nicht gut gesinnt. Zudem eher trübes Wetter. Ausser etwas Fitness brachte dieser Ausflug nichts. 

Bin auf der Fahrt nach Saint-Mâlo im kleinen Städtchen Dol-De-Bretagne hängengeblieben. Wunderschöne mittelalterliche Hauptstrasse, eindrückliche Kathedrale und spannendes Museum über den Kirchenbau. Hatte das Gefühl, dass ich der einzige Ausländer hier bin. Sehr nette Leute. Für den geplanten Besuch von Cancale blieb keine Zeit mehr. Um 17.30 Ankunft in Saint-Mâlo und Bezug meiner "Herrschaftsresidenz". Ich wohne im Zimmer "divine".

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Kommentare: 1
  • #1

    Silvia (Mittwoch, 17 Mai 2017 22:40)

    Divine klingt ja vielversprechend. Mal sehen ob Du wirklich schläfst wie 'Gott in Frankreich'.
    ...Und mach Dir nichts aus dem schlechten Wetter. Die Welle rollt ab morgen auch auf uns zu.
    Die Nachtaufnahme vom Klosterberg ist wunderschön und die Bilder von Dol machen Lust nach mehr...
    Bitte weiter so.




Dienstag, 16. Mai 2017

Heute fotofreier Tag.

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Montag, 15. Mai 2017

Rund um den Mt. Saint-Michel.

23.25 Uhr. Soeben nach Hause zurückgekehrt. Konnte mich trotz den Erfahrungen von heute nochmals aufraffen und bin am späteren Nachmittag erneut auf den Klosterberg gefahren. Wow. Fast keine Leute mehr und eine völlig andere Stimmung. Beeindruckend und stimmig. Habe mein Nachtessen fürs Parkgeld geopfert. 

Der Mont Saint-Michel in der blauen Stunde.
Der Mont Saint-Michel in der blauen Stunde.

Also wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe etwas mehr erwartet. Derzeit ist der Gezeitenunterschied ziemlich gering, weshalb das Marschland rund um den Mont Saint-Michel nicht geflutet wird. So bleibt der Klosterberg auch bei Flut kaum vom Festland getrennt. Schade. So wird es halt nichts mit den Spiegelungen im Gegenlicht. Auf dem Berg selbst geht es schon jetzt touristisch zu und her. Ich frage mich, wie das erst im Sommer in der Hochsaison wird. Horrible. Nicht so mein Fall.

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  • #1

    Silvia (Montag, 15 Mai 2017 20:52)

    Schade aber kann man nichts machen.:-(


Sonntag, 14. Mai 2017

Reise zum Klosterberg.

Umzugstag. Den grössten Teil des Tages verbrachte ich in Bayeux, dem charmanten Hauptort der Gegend. Bayeux war die erste grössere Stadt, die von den allierten Truppen befreit wurde. Flanieren und Erkunden, sowie ein Besuch der "Tapisserie", die einen 70 Meter langen Wandteppich mit Motiven zur Eroberung Englands durch Herzog Willhelm von der Normandie zeigt. Überall hier verstecken sich kleine bezaubernde Orte. Der Cappuccino in einem putzigen Teehaus, welches eher an eine Puppenstube erinnerte, bildete eines der Highlights. Bewegender Besuch des britischen Friedhofs mit seinen rund 5'000 Gräbern. Am Abend Ankunft in meiner neuen Unterkunft beim Mont Saint-Michel. Na ja, man muss Schafe mögen.     

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  • #1

    Fini (Sonntag, 14 Mai 2017 18:30)

    Froh ,das du wieder gut unterwegs bist!
    Ich folge dir überal hin .
    Tschau ,tschau.

  • #2

    Fredy (Sonntag, 14 Mai 2017)

    Danke Fini. Fredy


13. Mai 2017

Heute "D-Day" Tag.

Am 6. Juni 1944 um 06.30 Uhr landeten die ersten allierten Truppen an den Küsten der Normandie. Überall hier fühlt man sich an die grosse Invasion erinnert. Heute entschied ich mich für den Besuch des amerikanischen Friedhofs (was effektiv noch einiges mehr als ein Friedhof ist), einen Blick auf den Omaha Strand und die Besichtigung einer deutschen Verteidigungsbatterie. 

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12. Mai 2017

Zweite Etappe: Von Nemours nach Arromanches-les-Bains.

Bonjour. Ich habe wunderbar und lange geschlafen. Es muss wohl an den tollen "ibis"-Betten gelegen haben. 

Beim Frühstück erreicht mich ein Hilferuf aus der Schweiz. Luis ist entrüstet , dass er nicht auf meinen Blog zugreifen kann. Paps habe einen Passwortschutz verwendet und wisse den Code nicht mehr. Ich bin sicher, dass sich da bald eine Lösung finden wird.

Rund 350 km Autofahrt stehen heute an. Ankunft in Arromanches-les-Bains kurz nach Mittag. Rumstreunen, Museumsbesuch und Hotelbezug standen auf dem Programm. Wow, schnelles Wifi, schon mal die zweite positive Nachricht. Die erste good News betraf mein Hotelzimmer. Aber schaut einfach selber. 

Blick auf Arromanches vom Meer her.
Blick auf Arromanches vom Meer her.
Im Fokus dieser Aufnahme steht der riesige Brückenblock. Die drei Damen haben sich zufällig ins Bild geschlichen.
Im Fokus dieser Aufnahme steht der riesige Brückenblock. Die drei Damen haben sich zufällig ins Bild geschlichen.

In Arromanches-les-Bains bauten die Allierten den ersten künstlichen Hafen überhaupt. Er war äusserst wichtig für die Versorgung der Truppen und entscheidend für die erfolgreiche Befreiung Frankreichs von Nazi-Deutschland. Hier verfolgt einem die Geschichte des 2. Weltkriegs auf Schritt und Tritt. Als Hommage an diesen sehr speziellen Ort und die mutigen Männer, die nachfolgenden Fotos im Retrolook. 

Ich hab es nicht vergessen. Für die Aufmerksamen, hier doch noch einige Bilder von meinem Zimmer.


Überraschung.

Feines Nachtessen in der Brasserie 6 Juin. Dazu super musikalische Unterhaltung.  Drei Französinnen boogie-woogten im Stil der Andrew Sisters.


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Kommentare: 4
  • #1

    Silvia (Freitag, 12 Mai 2017 23:31)

    Tolle Bilder. Wie aus einem alten Kriegsfilm. Auf dem Foto von Arromanches kann man die Wolken fast anfassen. Wirklich schön.

  • #2

    Monika (Samstag, 13 Mai 2017 09:09)

    Bonjour Freddy, j'espère tu a de nouveau bien dormis et ne devais pas compter trop de moutons! � Des images de la plage sont magnifiques! Deine Reise inspiriert mich dazu irgendwann einmal mein Französisch aufzufrischen, die Normandie sieht traumhaft aus! Freue mich auf Deine weiteren Fotos und die Bretagne! Wünsche Dir viele tolle Erlebnisse und eine gute Reise! Lg Monika

  • #3

    Anusha (Sonntag, 14 Mai 2017 13:52)

    Wunderschöne Fotos! Bekommen richtig Lust zum Reisen...
    Wünsche dir alles Gute.
    Lg Anusha

  • #4

    Fredy Zurkirchen (Sonntag, 14 Mai 2017 18:28)

    Danke Anusha. Bald ist es bei Dir auch soweit. Ich wünsche Dir jetzt schon tolle Erlebnisse bei der "old Lady".


11. Mai 2017

Erste Etappe: Von Luzern nach Nemours (F).

Herzlich Willkommen auf meinem Reiseblog.  Schön, dass Du vorbeischaust. 

Leider hatte ich es mal wieder nicht geschafft, rechtzeitig zur Abreise alle Pendenzen erledigt zu haben. Also verschob sich der Start um drei Tage. Heute dann war es soweit. Um 11.00 Uhr rollte mein alter BMW aus der Tiefgarage. Ein letzter Blick zurück, das Navi aufstarten und noch etwas Diesel zuladen. Dann gab es kein Halten mehr. Rund 600 Kilometer Schweizer und französische Autobahnen lagen vor mir. Um 17.00 Uhr wollte ich in Nemours sein; ein kleines Kaff, kaum der Rede wert, rund 60 km ausserhalb von Paris. Aber gut gelegen notabene für den ersten Rast. Und dank dem dortigen ibis Hotel sind es morgen nur noch rund 300 km bis zum ersten "richtigen" Etappenziel: Arromanches-les-Bains in der Normandie. 

Wirklich viel zu sehen gab es heute nicht; ausser Mittelstreifen, Lastwagen, Regen, wieder Regen, andere Lastwagen und für all jene, die es ganz exakt wissen wollen, nochmals Lastwagen. Es müssen mehrere hundert dieser fahrenden Lagerhäuser gewesen sein, die ich im Laufe der Stunden so überholte.

Was gibt es sonst noch zu berichten? Nun gut, die Autobahngebühren lassen sich verzüglich mit der Maestro Karte bezahlen, wenn man denn den Automaten mal begriffen hat. Diesbezüglich ganz herzlichen Dank an die Autofahrer hinter mir, die eine Heidengeduld aufbrachten: vive la France! Und noch was, mein Französisch ist beruhigenderweise gut genug, um den Receptionisten auf die defekte Lampe in meinem Zimmer hinzuweisen und nach einer Reparatur zu bitten. Vive Mme Mazzoleni! Die Sache mit den Steckdosen lass ich mal aus. 

So, nun gibt's was zwischen die Zähne und dann Schäfchen zählen. À demain.

 

 

IMPRESSIONEN VON HEUTE

Bitte nicht fragen, wie die Fotos entstanden sind. 


1. Mai 2017

Bald geht's los.

Anfangs Mai soll's losgehen. Zurzeit befinde ich mich aber noch voll in den Vorbereitungen zu meiner Fotosafari in die Bretagne. In diesem Blog werde ich regelmässig über meine Reiseerlebnisse berichten. Hier wird auch das eine oder andere Foto zu sehen sein. Ich freue mich auf Eure Kommentare. 



Besucherkommentare.

Kommentare: 6
  • #6

    Werner,Fini,Rosmarie und Silvia (Sonntag, 14 Mai 2017 16:46)

    Wir sitzen soooo fröhlich zusammen und sind in Gedanken bei dir. Wir geniessen die tollen Aufnahmen wo du uns stets übermittelst! Weiterhin interessante Momente für deine Linse wünscht dir
    Werner,Fini, Silvia und Rosmarie

  • #5

    Luis (Samstag, 13 Mai 2017 18:35)

    Hallo Götti
    Bis jetzt finde ich deinen Blog sehr sehr gut!
    Das Wochenende ferbringe ich bei Irma und Urs.
    Heute gingen wir zum 75 Jahr Jubiläum des Flugplatz Alpnach.
    Ich flog zum ersten mal in einem richtigen Helikopter und durfte sogar Vorne sitzen!!!!�
    Es hat mir sehr gefallen.
    Vorallem die 6 Superpumas und dessen Show!
    En guete und liebe Grüsse Luis, Irma und Urs.
    PS. Wann kommt der heutige Bericht?

  • #4

    Helena (Donnerstag, 11 Mai 2017 21:31)

    Bon voyage, Frédy!!
    Ich bin schon sehr gespannt zu lesen, welche Etappen dich an die bretonische Küste führen. Auf deinem Weg wünsche ich dir schöne Begegnungen à la française sowie unzählige unerwartete, bezaubernde, faszinierende, unheimliche, spannende étc. étc. Sujets vor der Linse… Salutations de la Suisse

  • #3

    Markus Zurkirchen (Donnerstag, 11 Mai 2017 21:31)

    Salut mon frère
    War mir nicht bewusst, dass Du schon in die Bretagne aufgebrochen bist und dass Du unter die Blogger gegangen bist natürlich auch nicht. Tu reste plein des surprises (oder so ähnlich). Freue mich auf Deine Reiseberichte.
    Pass auf und geniesse die Zeit.

  • #2

    Silvia Lüdin (Donnerstag, 11 Mai 2017)

    Hallo. Habe soeben deinen ersten Reisebericht gelesen. Sieht so aus als hättest Du die ersten Hürden mit Bravour gemeistert. Eines der Fotos gefällt mir sehr gut. rate mal welches....

  • #1

    Fredy Zurkirchen (Montag, 01 Mai 2017 07:25)

    Freue mich sehr auf diese Reise und bin gespannt, welche Erlebnisse mich an Frankreichs Nordküste erwarten.